Funkelnde Texte rollen über Gitarrensaiten wie ein alter BWM über eine Kuhweide.

Was dabei herauskommt erinnert entfernt an das seltsam befriedigende Geräusch beim Zerplatzen von Luftpolsterfolie. Liann schreibt Lieder über verregnete Tage, durchzechte Nächte, übers Leute vermissen, über Kindheitsträume und Zukunftsängste und über Charlie Chaplin.